Bekenntnis – hier und heute – warum?

 

                               Zur Begründung                                                                      

 

Wie ist unser Standpunkt? Was verbindet uns am stärksten? Haben wir auf diese und andere Fragen klare Antworten?

Christen haben ihre Bezeichnung von Christus. Ihm gehören wir, Ihn lieben wir, Ihn dienen wir. Warum? Weil Er uns zuerst geliebt hat! Überwältigend, oder?. Unsere Gegenliebe vollzieht sich in dem Wunsch und Ausleben dessen, was uns Sein Wort vorgibt. „Liebe Gott von ganzem Herzen und den Nächsten wie dich selbst.“ – Und wie geht dies konkret? Es gehört wohl grundlegend dazu, dass ich mich zu Ihm bekenne.

Die Antwort auf das ‚Warum‘ eines Bekenntnisses kann auch schlicht und einfach lauten:                   Um Gottes Willen!  1)

Nachfolgend einige erweiterte Stichpunkt;, zum Anreiz für ein zeitgemäßes Bekenntnis:

a] Um unser Selbst Willen

1            „Wer nun mich vor den Menschen bekennt, den will ich auch vor meinem himmlischen Vater  bekennen.(Mt10,32) -  Welch eine Zusage (!), die Jesus als kompetenter Vermittler uns hinterlassen hat! Wer will darauf verzichten?

2           Ausgesprochene oder geschriebene Worte tragen zur Klarheit darüber bei, wozu bzw. wo ich denn nun wirklich stehe.

3           Ein Glaubensbekenntnis dient gelegentlich der Vergewisserung, besonders an Tagen, wo Zweifel und Anfechtung im Spiel ist. Gut, wenn ich da feste Grundüberzeugungen habe.

4           Ein Bekenntnis von Herzen geht nur mit meinen Worten bzw. mit Worten, die ich mir zu Eigen mache.

 

b] Um der Mitchristen Willen

1           Zu wissen und zu erfahren, es sind hier und dort weitere Christen, die im gleichen Glauben stehen, ermutigt immer wieder.

2          Das Christentum ist nicht rein als „Selbstbedienungsladen zum Glück“ zu betrachten und funktioniert auch so nicht. „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt.“ (1Jh.4,8)     „Liebt, tut allen Gutes, ... allermeist des Glaubens Genossen"  (Gal.6,10).

3           Indem wir unseren Glauben auf verständliche Weise untereinander bezeugen, können wir gleichzeitig üben (und dazu anreizen), wie wir ihn am besten allen anderen Menschen entsprechend mitteilen.   – „Gebt Jedermann Rechenschaft …            (       )  „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft, die da selig macht …

4           Einmütigkeit macht stark.   – „Trachtet danach, eines Sinnes zu sein .. „  (

 

c] Um der Mitmenschen Willen

1           Jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, zu erfahren, wie der Weg zum Leben aussieht. Christen haben die Antwort! Gottes Liebe motiviert!

2           In einer Zeit großer Orientierungslosigkeit bedarf es ein vernehmbares Zeugnis mit deutlichem Hinweis auf die Basishilfe.

3           So mancher Interessenverein wird in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen, ihre Ziele sind klarer, da sie sich transparenter geben als die meisten Christen und besser verstehen,  sich darzustellen.

4           In Sachen Glauben herrscht in unserer Region oftmals der Gedanke vor, es sein reine Privatsache und ohnehin könne jeder nach seiner Fasson selig werden. Dass dies große Irrtümer sind, dazu sind wir Christen aufgerufen, Aufklärung zu betreiben.

 

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Dazu:

Um Gottes Willen

  1. Dazu ist der Christ da …:  „… er soll vielmehr Gott ehren, indem er ohne Scheu dazu steht, dass er nach dem Namen von Christus benannt ist.“ (1Pe.4,16b)

 

  1. Ihr nennt mich Vater – dies ist auch recht so – doch wo bleibt meine Ehre?“ (Mal.1,6)

 

  1. Trotzdem hältst du am Bekenntnis zu mir fest; du hast deinen Glauben an mich nicht verleugnet …“ (Offb.2,13b)

„… und hast dich unerschrocken zu meinem Namen bekannt. Darum habe ich eine Tür vor dir geöffnet, …  (Offb.3,8b NGÜ)

 

[a] Um unser selbst Willen

Zu 2        „Der Mensch prüfe aber sich selbst.“ (1Kor.11,28; ob er würdig ist, das Prädikat ‚Christ‘ zu tragen, gemessen daran, ob ich sein Opfer würdige.)

                ‚Achtung‘: Ein persönliches Bekenntnis kann Eigenwilligkeit und Stolz zerstören.

Zu 3        Im Blick auf den Gekreuzigten findet jede Seele Ruhe und Erquickung!

                „Betrachtet die wunderbare Tat der Stellvertretung noch einmal, und euer Glaube wird belebt.“        (C.H. Spurgeon)

Zu 4        Sind die mir bekannten Worte (d. Glaubensbekenntnisses) in der Vergangenheit eventuell doch ein Stück weit übergestülpt und entsprechen sie meiner Sprache?

Den Aufrichtigen lässt Er es gelingen!“

Dazu

     5        Seien wir Überwinder! Es lohnt sich, es ist möglich: „… durch das Blut des Lammes und um das Wort ihres Zeugnisses … (Offb.12.11)

 

 

[b] Um der Mitchristen Willen

Zu 1

Zu 4       Viele sagen einfach: Ich glaube auch an (einen) Gott. In dem, wie dies wirklich gemeint ist, gibt es jedoch Unterschiede. Bemühen wir uns also um aufschlussreiche Formulierungen. Schauen wir genauer hin …

 

 

 

[c] Um der Mitmenschen Willen

Zu 1       Es geht schließlich um die Rettung schlechthin! – Gott wirbt: „Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden (der Absonderung) sterben!

Zu 2       Vorbilder, Lichter sind gefragt. Sie haben den Kompass aus den Augen verloren. >> „Christen sind die einzige Bibel, die noch gelesen wird.

Zu 3       Klartext reden statt ‚schwammig‘ bleiben. In Zeiten der vielen Verwirrungen wichtig!

                Einmütigkeit zeigen!    

Zu 4        …

               Das Einssein der Christen ist ein wirksames Zeugnis für die Welt!

               „Wenn ich die Uneinigkeit und Zwietracht unter manchen christlichen Bekennern sehe, kann ich wohl verstehen, dass nicht der Herr hinzugetan hat.“  (C.H. Spurgeon)               

 

 

 

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